Schlagwort: Einklang

Joy I

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Joy
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Mein Wegweiser

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Moon

Da ist er wieder
In voller Schönheit
Wusste ich es doch
Kann nicht schlafen
Meine Gedanken kreisen
Wieder einmal
Wie so oft
Wenn der Mond
Mich inspiriert
Eine seltsame Unruhe
Überkommt mich
So vieles geht mir
Durch den Kopf
Wenn er sich
In seiner Kraft
Und Stärke zeigt
Mein Schild
Mein Schutz
Der große Mond
In all seiner Weisheit
Die er mir übergibt
Die in mich eingeht
Die mir den Weg zeigt
Den einzig richtigen
Klar und deutlich
Strahlend und
So einfach
Wird mein Leben
Wenn er mich erleuchtet
Sein Licht mich führt
Mich beruhigt
Und alles so einfach macht
Mein Mond
Mein Helfer
Mein Wegweiser
Copyright Sabine Adameit

Stille

Cosmos
Stille

In der Stille der Nacht
Trauen sich die Gedanken
Ans Licht der Sterne
Heller Mond
Gibt ihnen Kraft
Ruhe und Muße
Machen Ihnen Mut
Nun ist Zeit für sie
Der Alltag ist vergessen
Der Tag mit seinen Sorgen
So fern und unwichtig
Nun können Sie sich entfalten
Sie tanzen und wirbeln
Und zeigen sich
In ihrer Vielseitigkeit
In ihrer Phantasie
Nun können sie sich zeigen
Treten ins Bewußtsein
Nun darf Seele erscheinen
In ihrer vollen Größe
Mensch und Natur
Im Einklang
Leise wispern sie ihr Leid
Ihre Freude am Leben
Still zeigen sie ihre Schönheit
Seele und Natur
Nun seid ihr frei
Nehme ich euch wahr
Ich höre euch zu
Sie flüstern Weisheiten
Erzählen von ihrer Schönheit
Von der Harmonie
Alles wird leicht
Du musst nur lauschen.
Copyright Sabine Adameit

Frieden

Es gibt Momente,

da weiß man nicht mehr,

wohin vor lauter Glück,

da wird man ganz still und nachdenklich,

da traut man dem Frieden nicht.

Er ist ja nur innen drinnen,

doch außen sieht es ganz anders aus.

Da bricht die Welt zusammen,

wenn deine Welt gerade heile wird.

Das geht ja gar nicht!

Momente,

so schön, so richtig,

so überwältigend,

aber eben nur innen drinnen.

So gerne würde ich diesen Frieden teilen,

so gerne dieses Gefühl verbreiten,

weitergeben, andere spüren lassen,

doch Frieden gibt es nur,

wenn du mit dir

im Reinen bist.

© Sabine Koss

Stille Nacht

Stille Nacht
Stille Nacht

kann so laut sein,

dass sie weh tut.

Zurückgeworfen zu dir,

kein Ausweg,

Du und die Natur,

das Leben im Ursprung,

Du und nur noch Du.

Ungewohnt, beängstigend,

konzentriert

auf das Wesentliche.

Keine Auswege, keine Ausflüchte,

keine Ablenkung, kein Fluchtweg.

Du mit dir, ganz alleine.

Schwarze Nacht,

schöne Nacht,

im Einklang,

so ungewohnt.

Nichts ist mehr wichtig,

nur noch die Stille,

nur noch die Nacht

ohne Sterne,

ohne Halt.

Probleme so klein

und nichtig.

Erkenntnis, Ehrfurcht.

Lichter in der Ferne,

Sanfter Regen,

Grashalme,

die sich unterhalten

und sich im Winde wiegen.

Kleiner Mensch

sitzt und staunt,

bewundert, resigniert

vor so viel Größe,

so viel Kraft,

so viel Stille.

in der Nacht.

© Sabine Koss